Verkehrsplanung zwischen Vision und Realität.
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BBR: Z 2417
IRB: Z 139
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Zusammenfassung
Die in der heutigen Zeit notwendigen und machbaren Maßnahmen der Verkehrsplanung werden am Beispiel der Stadt Bern dargestellt. Dabei werden Hoffnungen auf den Ersatz von Autofahrten durch Radfahren genauso als Illusion abgetan wie die Erwartungen, die vielfach in unkonventionelle Nahverkehrstechniken gesetzt werden. Die Zukunft wird vielmehr auch von den heute bekannten Verkehrsmitteln geprägt. Dabei wird dem Auto durchaus auch weiterhin seine heutige grundsätzliche Rolle zugebilligt. Trotzdem sind noch viele Verbesserungen möglich. Vor allem gilt es, diejenigen Verkehre, die aus der Region in die Kernstadt strömen, möglichst weitgehend auf den ÖPNV zu verlagern. Dem dienen Verbesserungen wie tangentiale Buslinien, Ausbau des Straßenbahnnetzes, Taxi-Busse, vor allem aber ca. 2.600 neue Park-and-Ride-Abstellplätze. Interessant ist dabei ein Parkhaus über der Autobahn mit eigener Anschlussstelle. Innerhalb der Stadtgebiete soll vor allem die Verkehrssicherheit und die Umweltverträglichkeit des Verkehrs verbessert werden. Dazu dienen flächenhafte Verkehrsberuhigungen, die Parkraumbewirtschaftung, Sicherheitsmaßnahmen für Radfahrer und Fußgänger sowie eine Neuinstallation des Verkehrsrechners für die Lichtsignalsteuerung. (DS)
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Verkehrsplanung, Individualverkehr, Öffentlicher Verkehr, Prognose, Zukunft, Verbesserungsmaßnahme, Realität, Vision, Verkehr, Allgemein
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Straße und Verkehr, Zürich 71(1985), Nr.11, S.563-572, Abb.;Lit.
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Verkehrsplanung, Individualverkehr, Öffentlicher Verkehr, Prognose, Zukunft, Verbesserungsmaßnahme, Realität, Vision, Verkehr, Allgemein