Lärmminderungsplanung in Deutschland. Evaluation eines kommunalen Planungsverfahrens.

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Dortmund

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ZLB: 2003/331
ZLB: 2002/510-4

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DI

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Abstract

Lärm spielt in der öffentlichen Diskussion im Vergleich zu anderen Umweltproblemen wie Umweltverschmutzung oder Treibhauseffekt eher eine untergeordnete Rolle. Fragt man jedoch die Bürger, durch welches Umweltproblem sie sich am meisten belästigt fühlen, steht Lärm an erster Stelle. Rund zwei Drittel der Bevölkerung fühlen sich allein vom Straßenverkehrslärm belästigt, der zunehmend auch gesundheitsgefährdende Dimensionen erreicht. Ein wesentlicher Ansatz zur Minderung der Lärmbelastung ist die seit 1990 im § 47a des Bundes-Immissionsschutzgesetzes verankerte Lärmminderungsplanung. Die ihr zugrunde liegenden Regelwerke müssen nun wegen der 2002 verabschiedeten EU-Richtlinie zur Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm innerhalb von zwei Jahren überarbeitet werden. Die bisherigen Erfahrungen in Deutschland werden bewertet. Die Evaluation legt neben der Analyse besonderen Wert auf die Weiterentwicklung des Verfahrens, indem konkrete und praxistaugliche Maßnahmenempfehlungen für Bund, Länder und Gemeinden abgeleitet werden. difu

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179 S.

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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung. Verkehr; 2