Neue Heimat im Westen. Vertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler.
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SEBI: 91/2826
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SW
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Abstract
Seit dem Ende des 2. Weltkrieges kamen rund 15 Mio. Vertriebene, Flüchtlinge, Übersiedler und Aussiedler ins westliche Nachkriegsdeutschland und in die Bundesrepublik. Dieser Zustrom von Neubürgern entspricht mehr als einem Viertel der heute in der Bundesrepublik lebenden Bevölkerung deutscher Staatsangehörigkeit. Nimmt man die rund 4,6 Mio. Menschen zählende Ausländerbevölkerung hinzu, dann geht fast ein Drittel der Wohnbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland auf Zuwanderungen seit dem 2. Weltkrieg zurück. Es gibt in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts unter den Industriestaaten, aber auch unter den klassischen überseeischen Einwanderungsländern weltweit keine vergleichbaren Dimensionen. Dargestellt wird die Eingliederung von Vertriebenen, Flüchtlingen und Aussiedlern. Die aktuelle "neue Einwanderungssituation" wird dabei als Hintergrund einbezogen. Die Beiträge verfolgen in ausgewählten Beispielen sozial- und wirtschaftsgeschichtliche, ideen-, politik- und kulturgeschichtliche Aspekte der Eingliederung von den Vertriebenen und Flüchtlingen damals bis zu den Aussiedlern heute. difu
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Flüchtling, Vertriebener, Aussiedler, Übersiedler, Sozialpolitik, Integration, Arbeitsmarkt, Verband, Sozialgeschichte, Kulturgeschichte, Wirkungsanalyse, Sozialwesen, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung
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Münster: (1990), 160 S., Lit.
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Flüchtling, Vertriebener, Aussiedler, Übersiedler, Sozialpolitik, Integration, Arbeitsmarkt, Verband, Sozialgeschichte, Kulturgeschichte, Wirkungsanalyse, Sozialwesen, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung