Metropolität in der Vormoderne. Konstruktionen urbaner Zentralität im Wandel.
Schnell + Steiner
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Schnell + Steiner
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DE
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Regensburg
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ZLB: Kws 100,2/6
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SW
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Abstract
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten, in Europa sind es sogar fast zwei Drittel aller Menschen. Es sind zumeist die sog. Megastädte, die derzeit die größten Zuwächse verzeichnen können. Mit Blick auf die langfristige Entwicklung von Metropolen sowie auf die historischen Prozesse der Urbanisierung steht die Forschung allerdings weiterhin vor zahlreichen offenen Fragen. Das Buch erweitert deshalb seine mediävistische Perspektive um die antike und die frühneuzeitliche Epoche. Durch den Blick auf die vielfältigen Differenzierungsmöglichkeiten des Metropolenbegriffes durch die Epochen, u.a. die Stadt-Umland-Beziehungen, die Wirtschaftsprozesse und die Bedeutung der Stadt als Hauptstadt, ergeben sich neue und spannende Forschungsperspektiven für die Metropolenforschung. Der Frage nach der Konstruktion urbaner Zentralität wird anhand von Metropolen wie Rom, Milet, Kairo oder Paris nachgegangen. Darüber hinaus treten flandrische Handelsmetropolen und der wirtschaftliche Austausch der urbanen Zentren Köln und Venedig in den Blick. Nicht zuletzt geht es um die Diversität europäischer Städtelandschaften des Mittelalters.
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221 S.
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Forum Mittelalter. Studien; 7