Neuabgrenzung des Fördergebiets der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur". Themenheft.
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1996,9
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1996,9
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Abstract
Die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" ist das Kernstück der nationalen Regionalpolitik. Das Themenheft dokumentiert die 1996 vorgenommene Überprüfung des Fördergebiets. In Westdeutschland stellte sich die Frage nach der Förderbedürftigkeit der einzelnen Regionen. Da die neuen Länder aufgrund ihres Ziel-1-Fördergebietsstatus weiterhin in Gänze zum GA-Fördergebiet gehören sollten, ging es in Ostdeutschland um die räumliche Differenzierung der Förderung. Jede Fördergebietsabgrenzung unterliegt bestimmten rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen. Auch erfordert sie trotz aller wissenschaftlich geprägten Vorgehensweisen normative Festlegungen, hierzu zählt z.B. die Festlegung der Analyseräume, die Auswahl der Abgrenzungsindikatoren und die Wahl des Abgrenzungsmodells; U. Benterbusch berichtet darüber. Die übrigen Beiträge beschreiben detailliert die einzelnen Abgrenzungsindikatoren. M. Koller erläutert die Indikatoren zum Arbeitsmarkt sowie den Einkommensindikator. F.-J. Bade stellt seine Ergebnisse zur Prognose der regionalen Beschäftigungsentwicklung dar, die in das westdeutsche Abgrenzungsmodell eingeflossen sind. Im letzten Beitrag erläutert M. Zarth den von der BfLR überarbeiteten Infrastrukturindikator und setzt sich mit dessen Bedeutung als Abgrenzungskriterium auseinander. Die Bibliographie bietet schließlich eine Literaturauswahl zum Thema des Heftes. - Za.
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Nr. 9
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S. 517-616