Die Regionalen in Nordrhein-Westfalen als reflexive Regionalpolitik.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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ZLB: Kws 155 ZB 6802
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Welche Elemente einer reflexiven Regionalpolitik kann man in den "Regionalen" erkennen, mit denen das Land Nordrhein-Westfalen seit 2000 Akzente in seiner regionalen Strukturpolitik setzt? Mit Hilfe von sechs Aspekten des Arbeitens in einer lernenden Region werden Vorgehensweisen in den drei jüngsten Regionalen 2010, 2013 und 2016 identifiziert, die den Eigenschaften einer reflexiven Regionalpolitik nahe kommen. Die Regionalen formulieren konsensfähige Ziele aus der Region heraus. Sie fördern Projekte in kooperativer Umsetzung, die auf Innovation und Übertragbarkeit abzielen und einen nachweislichen Beitrag zu den regionalen Zielen leisten. Sie entstehen im Wettbewerb um die überzeugendsten Konzepte und qualifizieren Projekte und Akteure in der Projektauswahl und -gestaltung. Sie nutzen den von der Landespolitik gesetzten speziellen Rahmen wie die Förderpriorität für ihre Projekte und die Bündelung von Mitteln. Sie schaffen öffentliche und fachliche Aufmerksamkeit für diese Prozesse und verändern damit die Selbstwahrnehmung der Akteure. Mit Aufmerksamkeit sollte man verfolgen, welche Elemente dieser integrierten Strukturpolitik als reflexiver Regionalpolitik bei der Formulierung der nächsten Policy des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten bleiben.

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Nr. 3

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S. 261-271

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