Kreativwirtschaftsbericht Frankfurt.
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DE
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Frankfurt/Main
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BE
FO
EDOC
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Abstract
Nachdem die Autoren die Begriffe Kreativsektor und Kreativwirtschaft abgeklärt und die Bedeutung der "Creative Industries" aufgezeigt haben, werden Struktur und ökonomische Bedeutung der Kreativwirtschaft in der Stadt wie im Großraum Frankfurt/Main anhand von Umsatz- und Beschäftigtenzahlen erläutert, die räumliche Verteilung der Unternehmen im Stadtgebiet verzeichnet und in einem Städtevergleich ihre Besonderheiten, Standortfaktoren, Stärken und Schwächen herausgearbeitet. Gesondert wird die öffentliche Kultur (Bühnen & Museen) behandelt. In einer ersten von zwei Fallstudie über die Musik- und Audiowirtschaft, die eine hinsichtlich ihrer ökonomischen Bedeutung im Vergleich mit den anderen Arenen der Kreativität eine untergeordnete Rolle spielt, wird deutlich, dass sich Kreativwirtschaft nicht allein auf ökonomische Fakten reduzieren lässt. Musik ist in all ihren Form und Ausprägungen ein symbolisches Gut, dessen Konsum mit ästhetischer Wahrnehmung, Emotionen und Lebestil zu tun hat. Wirtschaftsförderer undRegionalpolitik haben die Bedeutung der Audio- und Musikwirtschaft als kreativen Standortfaktor im zwischenstädtischen Wettbewerb entdeckt. In der zweiten Fallstudie "Werbung, PR und Kommunikation" wird die starke Stellung des Standorts Frankfurt/Main deutlich: Frankfurt ist immer noch Sitz von wenigstens acht der zehn größten deutschen Werbeagenturen. Trotzdem wird im Ergebnis von der Studie eine stärkere Wertschätzung und Beachtung der Branche seitens der Stadt gefordert und ein Imagewechsel von der schlichten Gleichung Frankfurt = Bankfurt gefordert.
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167 S.