Informelle kommunale Umweltinstrumente. Sachstand ausgewählter informeller Instrumente und integrative Weiterentwicklungsmöglichkeiten in den Bereichen Umweltplanung und Umweltökonomie.

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Tübingen

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ZLB: 2001/438-4

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Informelle Instrumente des kommunalen Umweltschutzes, wie Umweltqualitätszielkonzepte, Umweltmanagementsysteme oder die Lokale Agenda gehören nicht zum gesetzlich normierten Aufgabenbereich der Städte und Gemeinden und existieren daher auf freiwilliger Basis. Betrachtet man die dazu zählenden verschiedenen Instrumente, so zeigt sich ein sehr heterogenes Bild, das den Eindruck eines zersplitterten und inhomogenen Instrumentariums vermittelt. Erforderlich ist eine Betrachtung von informellen, kommunalen Umweltinstrumenten im Gesamtzusammenhang, um auf diese Weise die wesentlichen Bestandteile zu erfassen. Diesem Erfordernis will die Arbeit Rechnung tragen. Angesichts einer Fülle an Instrumenten wird dabei eine Auswahl der als wesentlich erachteten Instrumente vorgenommen. Dazu gezählt werden Umweltqualitätszielkonzepte, kommunale Umweltverträglichkeitsprüfung, Umweltmanagementsysteme und Öko-Audit, integrierte Umweltbeobachtung und Umweltinformationssysteme, Umweltberichte sowie die Lokale Agenda. Aufbauend auf den Ergebnissen der Bestandsaufnahme werden im weiteren Verlauf der Untersuchung Ansätze zur Weiterentwicklung der informellen Instrumente vorgeschlagen, zum einen im Bereich Umweltplanung, zum anderen im Bereich Umweltökonomie und Umweltbilanzierung. goj/difu

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273 S., Anl.

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