Kollegiale Formen kommunaler Verwaltungsführung?

Dt. Gemeindeverl.
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Dt. Gemeindeverl.

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Köln

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ZLB: 94/577

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit untersucht die Organisation der gemeindlichen Verwaltungsspitze , wobei insbesondere den kollegialen Formen kommunaler Verwaltungsführung breiter Raum gewidmet wird. Nach der Reformdiskussion um die "Zweigleisigkeit" der Norddeutschen Ratsverfassung wird die historische Entwicklung der Magistratsverfassung als Grundtypus des kollegialen Systems behandelt. Die Schilderung der unterschiedlichen Kommunalverfassungen der Gegenwart sowie der Ausgestaltung der kollegialen Gemeindeverwaltung mündet schließlich in eine Bewertung nach dem Maßstab eines Optimums an örtlicher Demokratie einerseits und der Effizienz des Verwaltungshandelns auf der anderen Seite. Empfohlen wird ein dualistisches System mit monokratischer Verwaltungsführung und einem direkt von den Gemeindebürgern gewählten Bürgermeister. kmr/difu

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309 S.

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Schriften zur öffentlichen Verwaltung; 40