Vandalismusschäden in öffentlichen Verkehrsmitteln.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545

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Abstract

Wie im städtischen Raum, so kommt auch der Sauberkeit in Bussen und Bahnen des Öffentlichen Personnahverkehrs (ÖPNV) als Gradmesser von Sicherheit eine große Bedeutung zu. Doch angesichts des vielerorts zunehmenden Werteverfalls scheint die Nichtachtung fremden Eigentums um sich zu greifen: Neben Graffitis an Mobiliar und Fensterscheiben weisen viele öffentliche Verkehrsmittel auch Zerstörungen an den Sitzplätzen wie herausgerissene Polster und andere Sachbeschädigungen auf. In dem Beitrag werden in diesem Zusammenhang die Erfahrungen der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG) beschrieben, die mit einem Fuhrpark von insgesamt rund 300 Bussen den gesamten rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis mit 900 Quadratkilometern und 550.000 Einwohnern abdeckt. Die Verkehrsgesellschaft muss einen steigenden Aufwand für Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten bewältigen. Im Zuge präventiver Feststellung von Beschädigungen wird daher bei den neueren Fahrzeugen auf eine Videoüberwachung der Fahrgäste gesetzt und Verursacher werden vom Fahrer direkt angesprochen. Bei Uneinsichtigkeit wird Hilfestellung durch die Polizei angefordert. Außerdem hat sich die RSVG dem vom Land Nordhein-Westfalen geförderten "Projekt Netzwerk" angeschlossen, das zum Ziel hat, den ÖPNV sicherer zu machen. Im Rahmen des Projekts werden unter anderem Schulen und Kindergärten angesprochen, um auf die Gefahren durch Vandalismusschäden aufmerksam zu machen. difu

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Verkehr und Technik

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Nr. 5

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S. 178-180

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