Effizienz der Instrumente des Völkerrechts zum Schutz von Umwelt und Klima.

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Aachen

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ZLB: 2000/2186

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DI

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Abstract

Vergangene schwerwiegende Umweltkatastrophen haben gezeigt, dass die Eingriffe des Menschen in die Natur oftmals nicht auf das Hoheitsgebiet eines Staates allein beschränkt sind. Umweltbelastungen können nicht durch nationale Grenzen aufgehalten werden; daher bedarf es internationaler Zusammenarbeit. Die Arbeit befasst sich mit der Frage, welches Engagement die Völkergemeinschaft auf diesem Gebiet entfaltet und wie wirkungsvoll dieses Engagement ist. Neben naturwissenschaftlichen, technischen und sozial-ökonomischen Betrachtungsweisen werden auch rechtliche Instrumentarien untersucht, die der internationalen Staatengemeinschaft hierfür zur Verfügung stehen. Zu einem besseren Verständnis stellt der Autor die Begriffsbestimmungen Umwelt und Klimaschutz voran. kirs/difu

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XLIV, 240 S.

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