Geldwertstabilität und Verkehrssektor. Elemente einer sektoralen Inflationstheorie.

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SEBI: 81/3017

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Abstract

Preiserhöhungen im Verkehr sind in der Vergangenheit häufig mit der Begründung verweigert worden, daß damit das Ziel der Geldwertstabilität gefährdet würde. Administrierte Preise schienen in diesem Zusammenhang ein besonders geeignetes Mittel der Stabilitätspolitik. Es wird jedoch nachgewiesen, daß die Preisvergleiche, die zur Untermauerung dieser Behauptung angestellt wurden, derartige Schlüsse nicht zulassen, wie denn überhaupt die mikroanalytischen Verfahren keine befriedigenden Erklärungsansätze erlauben. Das strukturtheoretische Vorgehen dürfte demgegenüber wesentlich größere Chancen für eine realitätsnahe Inflationserklärung bieten. Damit würde es auch möglich, das stabilitätspolitische Potential" eines Sektors präziser und damit überzeugender zu ermitteln als dies bislang möglich ist. Das hätte für den Verkehrssektor zudem den Vorteil, daß ein stabilitätspolitischer Mißbrauch künftig leichter abgewehrt werden kann. difu

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Verkehrspreis, Preiserhöhung, Geldwertstabilität, Stabilitätspolitik, Inflationstheorie, Strukturwandel, Verkehr

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Göttingen:Vandenhoeck & Ruprecht (1980), 189 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Verkehrspreis, Preiserhöhung, Geldwertstabilität, Stabilitätspolitik, Inflationstheorie, Strukturwandel, Verkehr

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Beiträge aus dem Institut für Verkehrswissenschaft; 90