Stadtgeschichtsschreibung im Wandel.

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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892

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Abstract

Unzweifelhaft wird man den Schluß ziehen dürfen, daß die Stadtgeschichtsforschung in der Bundesrepublik in Bewegung geraten ist. Die Geschichte der Entwicklung der Städte im 19. und 20. Jh. wird in den allgemeinen Darstellungen ebenso stärker berücksichtigt wie das Spektrum der Bereiche, die nicht der Politikgeschichte - verstanden sowohl als Institutionenkunden wie als Analyse der Motive und Intentionen der in den Städten Handelnden - zuzuordnen sind. Ebenso deutlich ist auf der anderen Seite festzustellen, daß Defizite zu verzeichnen sind. Diese sind primär nicht auf eine fehlende oder unzureichende Datenbasis zurückzuführen, sondern vornehmlich auf eine noch fehlende theoretische Konzeption der Stadtgeschichte. Darüber hinaus wird man feststellen dürfen, daß die bestehenden Ansätze zu einer solchen nocht nicht in dem Maße genutzt werden, wie dies gegenwärtig bereits möglich ist. Wenn dies geschieht, wird die Stadtgeschichtsforschung eher als heute in der Lage sein, auch die an sie gestellten externen Erwartungen zu erfüllen.

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Stadtgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Stadtplanung, Stadtgeschichte, Wirtschaftspolitik, Stadtgeschichtsschreibung, Geschichte

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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart Jg. 17 (1978), S. 68-83, Tab.; Lit.

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Stadtgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Stadtplanung, Stadtgeschichte, Wirtschaftspolitik, Stadtgeschichtsschreibung, Geschichte

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