Bauen mit Recycling-Beton - ein neuer Impuls aus Baden-Württemberg. Ressourcenschutz beim Bau.

Hammonia
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Hammonia

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DE

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: Kws 510 ZB 6884
BBR: Z 143

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Abstract

Insbesondere im Vergleich zur Schweiz spielt die Frage des Ressourcenschutzes in der deutschen Bauwirtschaft noch eine untergeordnete Rolle. Und dies, obwohl der Ressourcenschutz eine zentrale Aufgabenstellung in der Umweltpolitik darstellt und der Baubereich der Wirtschaftssektor mit den höchsten Massenflüssen und Stoffumsätzen ist. Bisher wird nachhaltiges Bauen allein auf die Fragen energetischer Standards reduziert. Doch es gilt, auch den Bestand an Gebäuden bei Sanierung und Rückbau als Rohstofflager zu verstehen und die anfallenden Materialen auf möglichst hohem Niveau wieder in den Produktionskreislauf zurückzuführen. So lassen sich beispielsweise aus der Aufbereitung von Altbeton und altem Mauerwerk Gesteinskörnungen herstellen, die wieder in der Beton-Produktion verwendet werden können. Um die Baustoffalternative Recycling-Beton (R-Beton) bekannter zu machen, setzt das Umweltministerium Baden-Württemberg neue Impulse, initiiert Projekte und fördert den Fachaustausch. Mit der DAStb-Richtlinie "Beton nach DIN EN 206-1 und DIN 1045-2 sowie DIN 12620 existieren die für den Einsatz von R-Beton notwendigen Regelwerke. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag einige Beispiele aus Baden-Württemberg vorgestellt: 5-geschossiges Mehrfamilienhaus in Stuttgart-Ost: Gewerbebau in Mannheim-Neuostheim; Mehrfamilienhaus in Weilheim an der Teck.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 3

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S. 24-27

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