Typologisierung und Bewertung kleiner Fließgewässer. Ein Methodenvergleich.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 98/2332-4
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DI
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Abstract
Für die Pflege und Entwicklung von Fließgewässern existieren heute eine Vielzahl von Klassifizierungs- und Bewertungssystemen und entsprechend unterschiedliche Leitbildformulierungen. Die Arbeit vergleicht diese verschiedenen limnologischen, wasserbaulich-geographischen und landesplanerischen Bewertungsverfahren am Beispiel der drei Bachsysteme im hessischen "Burgwald" (Wetschat, Rotes Wasser und Wohra) und überprüft sie hinsichtlich ihrer Eignung zur Typologisierung und Bewertung. Es wurden drei verschiedene Verfahren zur Strukturgütebestimmung erprobt und verglichen. Die Daten der untersuchten Strukturgütekartierungsverfahren erwiesen sich als sinnvolles Instrument zu einer ersten kursorischen, landesweiten Erfassung und Darstellung von strukturellen Defizit- und Vorrangräumen, detaillierte Untersuchungen für konkrete Planungen können sie aber nicht ersetzen. Biozönologische Erhebungen, exemplarisch an Wasserkäfergesellschaften durchgeführt, können zu wichtigen Aussagen zur Struktur und Wertigkeit eines Gewässers führen. Es werden die gängigen Leitbilder der Gewässerbewertung kritisch hinterfragt. Der Autor schlägt eine synoptische Methode der Leitbildfindung vor, die nachvollziehbar zu handlungsorientierten und räumlich differenzierten Zielsystemen führt, und die sich an Soll-Zuständen orientiert, statt an den in vielen Methoden üblichen Leitbildern "Naturzustand" oder "potentiell natürlicher Zustand". goj/difu
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133, XXIII S., Anl.
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Umweltplanung, Arbeits- und Umweltschutz; 242