Die Usbekische Botschaft in Berlin. Diplomatische Vertretung und kulturelle Institution.
Braun
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Braun
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DE
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Berlin
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ZLB: 2003/142-4-4
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SW
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Abstract
Mitten im Bezirk Tiergarten liegt die diplomatische Vertretung der Republik Usbekistan. Bis zum Reichstag, zum Kanzleramt und den reputierlichen Adressen der internationalen Diplomatie sind es nur wenige Minuten. Doch vor den Toren der Botschaft brandet auch das quirlige, verkehrsreiche Leben des Arbeiterviertels Moabit. Usbekistan hat sich für einen Standort entschieden, der so facettenreich und nah am echten Leben Berlins ist, wie kaum ein anderer! Das denkmalgeschützte Botschaftsgebäude in der Perleberger Straße blickt hat eine bewegte Vergangenheit. Es wurde zwischen 1879 und 1881 ursprünglich als "Officiers-Speiseanstalt des 1. Garde-Feld-Artillerie-Regiments" errichtet. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg erlangte es als "Ballhaus Tiergarten" für kurze Zeit lokale Berühmtheit. Dann folgte eine lange Zeit mit wechselnden Besitzern und zunehmendem Verfall. Die usbekische Regierung hatte klare Vorstellungen darüber, wie ihre zukünftige diplomatische Vertretung aussehen sollte. Sie wollte nicht nur die klassischen Kernfunktionen einer Botschaft untergebracht sehen, sondern ein usbekisch-deutsches Kulturzentrum in Berlins Mitte schaffen. Nach umfangreichen Umbauarbeiten ist eine kulturelle Institution entstanden. Pünktlich zur zehnjährigen Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Taschkent am 30. April 2003 ist der Band erschienen. difu
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64 S.