Charakterisierung von porösen Trägermaterialien mit immobilisierten Mikroorganismen für die Nitrifikation im Airlift-Reaktor.

Mainz
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Mainz

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Aachen

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ZLB: 96/3680

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DI

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Abstract

Stickstoff zählt zu den lebenswichtigen Elementen. Er kommt sowohl in anorganischer als auch in organischer Form sowie in verschiedenen Oxidationsstufen vor. In den letzten Jahren haben die anorganischen Stickstoffverbindungen als Gewässergüteparameter zunehmend an Bedeutung gewonnen. Sie werden in Gewässern durch Mikroorganismen umgesetzt, so daß sich ein enger Zusammenhang zwischen mikrobiologischem Geschehen und Stickstoffkreislauf ergibt. Die durch den Menschen verursachte Stickstoffbelastung von Oberflächen- und Grundwasser durch Düngemittel oder Abwasser aus Landwirtschaft, Kommunen und Industrie kann erheblichen Schaden (Gewässerverunreinigungen, Algenwuchs, Sauerstoffzehrung etc.) verursachen. Eine weitgehende Abwasserreinigung durch Stickstoffeliminierung ist daher erforderlich. In vielen Bereichen werden biologische Nitrifikation und Denitrifikation in der Abwasserreinigung eingesetzt. Ziel der Arbeit ist es, Nitrifikanten auf porösen Trägermaterialien zu immobilisieren, um die hydraulische Verweilzeit von der der Bakterien zu entkoppeln und durch Anreicherung der Bakterien eine hohe Abbauleistung bei stabilem Betrieb zu erzielen. Die Reaktorversuche wurden bei der Nitrifikationsstufe einer ungenannten Zuckerfabrik durchgeführt. sg/difu

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ca. 170 S.

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