Nichtmotorisierter Verkehr und regionale Flächennutzung. Tl. 2. Reisezeiten - Modal-Split - Zusammenfassung der Ergebnisse.

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IRB: Z 71
SEBI: Zs 399-4
BBR: Z 545

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Abstract

Die regionale Planung kann durch ein Siedlungs- und Verkehrskonzept der kurzen Wege und der Orientierung auf den öffentlichen Nahverkehr einen wesentlichen Beitrag zu einer flächenhaften Verkehrsberuhigung leisten. Die Bürger in den von der Regionalplanung für die Siedlungstätigkeit bevorzugten Standorten können bei gleichem Zeitaufwand mehr Mobilität entwickeln (mehr Wege pro Tag), werden durch diese Wege weniger durch Kosten belastet, weil sie viele Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen, und belasten damit vergleichsweise wenig die Umwelt. Diese Erkenntnisse zu den Chancen des nichtmotorisierten Verkehrs sollten in zukünfigen Leitmodellen zur Siedlungsentwicklung in Verdichtungsräumen berücksichtigt werden. -y-

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Keywords

Raumstruktur, Stadtplanung/Städtebau, Verkehr, Fußgängerverkehr, Fahrradverkehr, Verkehrsmittelwahl, ÖPNV, Individualverkehr, Ländlicher Raum, Randzone, Kernstadt, Ballungsraum, Siedlungsentwicklung, Regionalplanung, Nichtmotorisierter Verkehr, Reisezeit, Modal-Split

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Verkehr und Techik, Berlin 37(1984)Nr.4, S.126-127, 130-132 Tab.

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Raumstruktur, Stadtplanung/Städtebau, Verkehr, Fußgängerverkehr, Fahrradverkehr, Verkehrsmittelwahl, ÖPNV, Individualverkehr, Ländlicher Raum, Randzone, Kernstadt, Ballungsraum, Siedlungsentwicklung, Regionalplanung, Nichtmotorisierter Verkehr, Reisezeit, Modal-Split

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