Betriebliches Gesundheitsschutzmanagement. Möglichkeiten erfolgreicher Interessenbalance.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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ZLB: 2002/1792

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Abstract

Angesichts der Herausforderungen durch Globalisierung, Informations- und Wissensgesellschaft sowie tief greifender Veränderungen der Arbeitswelt ändert sich auch die Rolle des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Von einem ursprünglich eher passiven Schutzinstrument entwickelt er sich langsam zu einer tragenden Säule aktiver Produktivitätsverbesserung. Doch wie lässt sich dieser Unterstützungsprozess in die betriebswirtschaftlichen Entscheidungen integrieren? Mit der richtigen Informations-, Steuerungs- und Psychologik wird die Balance der Interessen zwischen Leitung, Mitarbeitern und Eignern möglich. Die dafür entwickelten Verfahren werden erklärt. Eine Reihe von Praxisbeispielen hilft bei der Umsetzung. Damit gelingt es betrieblichen Trägern des Arbeits- und Gesundheitsschutzes - vom Personalleiter bis zur Fachkraft für Arbeitssicherheit - ihren Beitrag für einen ganzheitlichen Unternehmenserfolg im anbrechenden dritten Jahrtausend zu leisten. Die praktische Umsetzung der Prinzipien - nachhaltige Kooperation, anreizkompatible Selbststeuerung und institutionalisierter Wettbewerb - ist zudem für das betriebswirtschaftliche Management und die Politik aufschlussreich. difu

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144 S.

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