Arbeitszeitflexibilisierung am Beispiel von Arbeitszeitkonten.

Kovac
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Kovac

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Hamburg

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ZLB: Kws 625/175

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Abstract

Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ist gegenwärtig eines der Kernthemen des deutschen Arbeitsrechts. Mit dem Instrument der Arbeitszeitkonten steht Arbeitgebern und Arbeitnehmern ein Mittel zur Verfügung, den beruflichen sowie privaten Anforderungen an eine moderne Arbeitszeitgestaltung gerecht zu werden. Arbeitszeitkonten finden sich in unterschiedlichster Gestaltungsform, von der einfachen Gleitzeit bis zu komplexen Regelungen, die z.B. Lebensarbeitszeitkonten mit sich bringen. Dabei sind bei den Regelungen zu Arbeitszeitkonten neben arbeitsrechtlichen auch sozialrechtliche Vorgaben zu beachten. Frage ist, ob die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Arbeitszeitflexibilisierung für Arbeitszeitkonten, vor allem für sog. Wertguthabenvereinbarungen, den Ansprüchen der Praxis gerecht werden und welche Probleme in diesem Zusammenhang entstehen. Es werden die geschichtliche Entwicklung der Arbeitszeitflexibilisierung, ihre Rahmenbedingungen und die Formen von Arbeitszeitkonten dargestellt. Im Anschluss werden die Arbeitszeitgestaltung und die rechtlichen Vorgaben zu Arbeitszeitkonten näher untersucht. Abschließend stellt der Autor mögliche Entwicklungen dar und macht auf Grundlage des festgestellten Anpassungsbedarfs Vorschläge für gesetzliche Änderungen.

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XLII, 195 S.

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Arbeitsrechtliche Forschungsergebnisse; 192