Dezentralisierungspolitik in Frankreich. Teilstudie im Rahmen des Projektes "Wohlfahrtsstaatliche Entwicklung und föderalstaatliche Reaktion".
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1987
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SEBI: 88/1581
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Zusammenfassung
Der Bericht über Ansatz und Auswirkungen der Dezentralisierungspolitik in Frankreich ist Teil einer größeren Untersuchung, in Form von vier Länderstudien. Ausgangspunkt des Projektes war dabei die vergleichende Beobachtung einer Reihe von Reformansätzen im Bereich des Regierungs- und Verwaltungssystems westlicher Industriestaaten, die in Reaktion auf spezifische "wohlfahrtsstaatliche" Probleme eine Anpassung ihrer politischen Makrostrukturen und hier wiederum insbesondere des Verhältnisses zwischen den gebietskörperschaftlichen Ebenen anstrebten. Dies gilt insbesondere für die Dezentralisierungspolitik Frankreichs seit 1981. Nach einem kurzen Überblick über die historische Entwicklung der Beziehungen zwischen zentralen und dezentralen Gebietskörperschaften werden zunächst die wichtigsten Merkmale der Staatsorganisation aufgezeigt, um dann die hierauf bezogenen strukturellen wie prozessualen Reformpolitiken darzustellen. Da das Interesse nicht allein der angestrebten "Modernisierung" der gebietskörperschaftlichen Interaktionsmuster im engeren Sinne galt, sondern verrangig auf die dadurch ausgelösten Veränderungen der föderalstaatlichen Leistungsfähigkeit gerichtet war, wurden für jedes Land Fallstudien zur Industriepolitik und zur Sozialpolitik durchgeführt, um Einblicke in die konkreten Bedingungen, Abläufe und Auswirkungen institutioneller Veränderungen zu gewinnen. difu
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Speyer: (1987), 132 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Speyerer Forschungsberichte; 60