Verfahrenskostendeckende Masse.
Lang
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Datum
2002
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Herausgeber
Lang
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Frankfurt/Main
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 2002/945
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
In der Praxis stellt sich für das Insolvenzgericht häufig die Frage, ob begründete Aussicht besteht, die notwendigen Mittel zur Deckung der Verfahrenskosten im Laufe des Verfahrens ansammeln zu können, und ob allein diese Aussicht ausreicht, um eine Verfahrenseröffnung zu rechtfertigen. Die Arbeit untersucht, welche Aussicht auf Verwertbarkeit die Vermögensgegenstände aufweisen müssen, um bei der Feststellung der Verfahrenskostendeckung berücksichtigt zu werden. Es wird gezeigt, dass Barmittel sowie kurz- und mittelfristig in Barmittel umsetzbare Vermögensgegenstände die zur Kostendeckung verfügbare Masse bilden. Der Beurteilung, ob die Verfahrenskosten voraussichtlicht gedeckt werden können (§ 26 Abs. 1 S. 1 InsO), muss eine Vermögenswertanalyse vorausgehen. Die Anforderungen, die an eine solche Analyse zu stellen sind, werden vorgestellt. difu
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Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
146 S.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 3384