Migrationsfamilien und Rassismus. Zwischen Ausschließungspraxen und Neuorientierung.
Springer VS
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 27/235
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DI
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Abstract
Im Hinblick auf transnationale Familienpraktiken arbeitet die Autorin heraus, wie Migrationsfamilien in flexibler und kreativer Weise Netzwerke nutzen, neue Lebenswege gehen und Strategien im Umgang mit Rassismus entwickeln. Dies ist für Migrationsfamilien angesichts von Diskriminierungen und Ausschließungspraxen zwingend notwendig, um ihr Leben multilokal zu gestalten und zukunftsorientiert agieren zu können. Bei den geführten Gruppendiskussionen mit Angehörigen von Migrationsfamilien zeigen sich vielfältige Lebensstile, hybride Zugehörigkeiten und transnationale Ressourcen. In diesem Sinne können Migrationsfamilien als Wegbereiter der Globalisierung betrachtet werden.
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XIII, 186
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Interkulturelle Studien