Physische und psychische Erkrankungen bei Arbeitsmigranten in der BRD. Ein soziologischer Erklärungsversuch.

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SEBI: 89/3134

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Abstract

Der für die Studie relevante Aspekt bei der Vermittlung von ausländischen Arbeitern über deutsche Anwerbekommissionen ist die der Vermittlung vorausgegangene medizinische Untersuchung der Arbeitskräfte.Die Fragestellung, die sich für die Verfasserin aus diesen Untersuchungsergebnissen ergab, lautet, welcher theoretische Ansatz angewandt werden kann, um die Ursachen des Phänomens zu ermitteln, daß Arbeitsmigranten, die durch die Untersuchung bei der Anwerbung in medizinischer Hinsicht als völlig gesund eingestuft wurden, erhöhte Krankheitsraten aufweisen.In der Arbeit wird die gesundheitliche Situation der in der Bundesrepublik lebenden Arbeitsmigranten dargestellt und in ein Erklärungsschema eingegliedert, das sich auf die Zivilisationstheorie von Norbert Elias stützt.Im Rahmen der "sozialen Epidemiologie" werden erhöhte Morbiditätsraten bei bestimmten Krankheiten von ausländischen Arbeitnehmern und ihrer Familien analysiert. sg/difu

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Arbeitsmigration, Ausländischer Arbeitnehmer, Frau, Kind, Morbidität, Krankheit, Epidemiologie, Sozialmedizin, Soziologie, Theorie, Soziographie, Arbeit, Gesundheitswesen, Bevölkerung, Ausländer

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Gelsenkirchen: Andreas Müller (1986), 250 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Bochum 1984)

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Arbeitsmigration, Ausländischer Arbeitnehmer, Frau, Kind, Morbidität, Krankheit, Epidemiologie, Sozialmedizin, Soziologie, Theorie, Soziographie, Arbeit, Gesundheitswesen, Bevölkerung, Ausländer

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