Euroregionen an der deutsch-polnischen Grenze - gefangen im Politik- und Verwaltungsnetz?
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1997,1
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1997,1
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Abstract
Die Euroregionen an der deutsch-polnischen Grenze versuchen seit einigen Jahren, ihren Vorbildern an den EU-Binnengrenzen nachzueifern. Ihnen steht dazu ebenso wie den Binnen-Euregios europäische Förderung zur Verfügung. Die Umsetzung der Förderung steht im Zentrum dieses Beitrags. Ihre Implementation wird anhand der Strukturen, Prozesse und Akteure im dazu notwendigen Politiknetzwerk evaluiert. Im Ergebnis sind weitgehende Befunde festzuhalten: Durch den Einfluß der gegebenen Interessen- und Kompetenzstrukturen sind nicht nur die europäischen Förderinstrumente PHARE-CBC und INTERREG, sondern auch die Euroregionen selbst deutlichen Friktionen ausgesetzt. Damit ist es unwahrscheinlich, daß die Zielsetzungen sowohl der Euroregionen als auch der europäischen Förderung, nämlich die Wirtschaftskraft in den Regionen zu fördern und die Integration voranzubringen, in dem gegebenen Netzwerk-Arrangement erreicht werden können. - (Verf.)
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Raumforschung und Raumordnung
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Nr.1
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S.4-13