Konjunkturelle Gesamtindikatoren. Konstruktionsmethoden und ihre empirische Anwendung für die Bundesrepublik Deutschland.

Lang
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Lang

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Frankfurt/Main

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2000/2112

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Konjunkturelle Gesamtindikatoren verdichten ökonomische Zeitreihen im Hinblick auf eine möglichst hohe Aussagekraft für die wirtschaftliche Aktivität. Dieser Indikatorenansatz zur Analyse des nicht beobachtbaren Phänomens Konjunktur wird historisch aufgearbeitet. Eine Renaissance in den neunziger Jahren in Deutschland brachte eine Vielzahl von kritisch analysierten Gesamtindikatoren hervor. Darüber hinaus werden eigene Indikatoren konstruiert. Für die Selektion der Einzelreihen spielen dabei vor allem deren Konjunkturkonformität, Datenverfügbarkeit und Revisionsanfälligkeit eine Rolle. Für die Aggregation wird durch Korrelationsanalysen die Lead-Lag-Struktur der Einzelreihen ermittelt, aus Hauptkomponentenanalysen ergeben sich deren Gewichte in den neuen konjunkturellen Gesamtindikatoren. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

XI,169 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 2556