Familienbezogene Besoldungsbestandteile im Spannungsfeld von Alimentations- und Leistungsprinzip.
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DE
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Speyer
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0179-2326
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DI
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Abstract
Das Spannungsfeld zwischen dem Leistungs- und dem Alimentationsprinzip in der Beamtenbesoldung tritt insbesondere bei familienbezogenen Besoldungsbestandteilen offen zu Tage. Bisher existierten zwar Beschreibungen dieses Konfliktverhältnisses, doch fehlte es an Arbeiten, die sich empirisch mit dieser Materie befassten und die genauen finanziellen Auswirkungen einzelner familienbezogener Besoldungsbestandteile auf die Gesamtbesoldung berechneten und zueinander ins Verhältnis setzten. Die Arbeit unternimmt dies deutschlandweit nicht nur zum ersten Mal, sondern leistet dabei auch entlang einer fundierten theoretischen Auseinandersetzung mit den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums durch fehlerfreie Berechnungen und klare Schlussfolgerungen finanzwissenschaftliche Pionierarbeit von exzellenter Qualität. Sie basiert auf der Besoldungs- und Versorgungsdatenbank der Forschungsstelle öffentlicher Dienst am Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV).
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XVIII, 165
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Speyerer Forschungsberichte; 293