Humankapital, Berufsbiographie und die Einkommen von Männern und Frauen.

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SEBI: 85/2528-4

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Abstract

Die Ursachen der Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen sind nach wie vor kontrovers. Einen möglichen Erklärungsansatz bietet die Human-Kapitaltheorie (HK-Theorie). In den letzten Jahren ist die HK-Theorie so weiterentwickelt worden, daß sie die bei Frauen typischerweise unterbrochene Berufsbiographie und die - hiermit im Zusammenhang stehende - Berufswahlentscheidung berücksichtigen kann. Die Hypothesen über die Einkommenswirksamkeit dieser Effekte sind bisher nur in sehr wenigen empirischen Untersuchungen und ausschließlich mit Daten für die USA überprüft worden. Die vorliegenden Tests haben einige Hypothesen bestätigt, andere erwiesen sich als kontrovers. In dieser Arbeit werden diese Hypothesen anhand eines neuen Datensatzes für die BRD überprüft. Die Prognosen der HK-Theorie werden hierbei nur zum Teil bestätigt. Es wird ermittelt, daß die einkommensdeterminierende Wirkung von Bildung und Berufserfahrung bei Männern und kontinuierlich erwerbstätigen Frauen fast identisch ist. Bei Frauen mit unterbrochenen Berufsbiographien bewirkt die Unterbrechung eine völlige Entwertung der vor der Unterbrechung liegenden Berufserfahrung. difu

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Berufsausbildung, Beruf, Arbeitslohn, Frau, Mann, Wirtschaftstheorie, Arbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung

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Frankfurt: (1983), 29 S., Tab.; Lit.

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Berufsausbildung, Beruf, Arbeitslohn, Frau, Mann, Wirtschaftstheorie, Arbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung

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Arbeitspapier; 129