Der öffentliche Auftrag der kommunalen Sparkassen und das Aufrechterhalten eines flächendeckenden Zweigstellennetzes im Spannungsfeld mit dem Wandel am Markt.

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Tübingen

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ZLB: 99/2639

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DI

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Abstract

Die Arbeit beschäftigt sich vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Bankenlandschaft mit der Konkretisierung und Interpretation des § 6 des Sparkassengesetzes Baden-Württembergs, nämlich wie weit sich der gesetzlich festgelegte Auftrag, die Bevölkerung mit geld- und kreditwirtschaftlichen Leistungen zu versorgen, erstreckt. Sie setzt sich auch mit den Änderungen des wirtschaftlichen Umfelds auseinander, in denen die Sparkassen agieren. Nach einer Einleitung, die den Hintergrund der Arbeit beleuchtet, und einer Geschichte der Sparkassen, befaßt sich die Arbeit mit dem Wesen der Sparkassen und ihrem öffentlichen Auftrag. Es wird der Frage nachgegangen, wodurch und inwieweit die kommunalen Sparkassen heute aufgrund dieses öffentlichen Auftrages verpflichtet sind, eine "flächendeckende Versorgung" zu gewährleisten. Anhand von Hilfsgrößen wird der Begriff der flächendeckenden Versorgung konkretisiert. Diese Hilfsgrößen geben auch den Maßstab ab für die angeschlossene empirische Untersuchung darüber, inwieweit Sparkassen ihrer Verpflichtung zur flächendeckenden Versorgung tatsächlich nachkommen. Schließlich geht es um die aktuelle Frage, ob sich unter den gewandelten Rahmenbedingungen die Ausführung des öffentlichen Auftrags zur Versorgung ändert. goj/difu

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VII, 166 S.

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