Stadtmarketing auf dem Prüfstand. Prozeßkontinuität und Handlungsorientierung untersucht an den Fällen in Wuppertal, Krefeld, Siegen und Bergisch Gladbach.

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Dortmund

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ZLB: 98/74-4

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Abstract

Ein individuell zugeschneidertes Stadtmarketingpaket scheint in den letzten Jahren in der Bundesrepublik in Kommunen im Trend zu liegen. Die Vermarktung der Stadt hinsichtlich von Tourismus, Wirtschaft und Bevölkerungswachstum ist bei steigender Arbeitslosigkeit, Alterspyramide und Umweltverschmutzung wichtiger denn je geworden. Ob das Stadtmarketingkonzept in der Praxis als handlungsorientierte stadtentwicklungspolitische Daueraufgabe geeignet ist, will diese Studie analysieren. Im Vordergrund stehen dabei die Faktoren, die die Prozeßkontinuität und die Handlungsorientierung vor Ort prägen. Auf dieser Grundlage werden allgemeine Handlungsempfehlungen für ein Stadtmarketing gegeben, das sich durch konkrete Maßnahmenumsetzung auszeichnet. Somit werden auf der Basis einer empirischen Untersuchung der Städte Wuppertal, Krefeld, Siegen und Bergisch Gladbach Modelle entwickelt, welche die Möglichkeiten der Handhabung von Stadtmarketing aufzeigen. mabo/difu

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123, XXIX S.

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