Public Private Partnership im Kulturbereich am Beispiel des Musiktheaters.
Nomos
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Nomos
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 2009/2084
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DI
RE
RE
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Abstract
Die öffentlichen Haushalte, im Besonderen die auf kommunaler Ebene, befinden sich in einer kritischen Finanzlage. Dies wirkt sich auch auf den Kulturbereich und dort besonders auf das Musiktheater aus. Die Arbeit untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Gestaltungsgrenzen für öffentlich private Partnerschaften und setzt sie mit Chancen und Risiken von PPP in Verbindung. Zugespitzt auf das Musiktheater werden die Gefahren für die Kunstfreiheit untersucht, die sich durch eine Zunahme von privater Beteiligung im Kulturbereich ergeben. Die Arbeit bietet einen kritischen Einblick in die verschiedenen Formen der Kulturförderung und stellt PPP als rechtliches Steuerungsinstrument für den Kulturbereich dar.
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214 S.
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Nomos-Universitätsschriften. Recht; 577