Aktuelle Probleme im Verhältnis der Landesplanung zu den Gemeinden. Steuerung der Siedlungsentwicklung und Standortplanungen.

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IRB: Z 955
SEBI: Zs 388-4
BBR: Z 47

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Zusammenfassung

Das Verhältnis zwischen den Kommunen und der Landesplanung ist ein traditionelles Kooperations- und Spannungsfeld. Zur Zeit sind in diesem Verhältnis gegenläufige Tendenzen zu beobachten. Einmal wird der Rückgang der Landesplanung aus der Steuerung der Siedlungsentwicklung propagiert, zum anderen werden gleichzeitig landesplanerische Standortplanungen mit intensiven Eingriffen gegenüber den Gemeinden vorgenommen. Der Autor untersucht Möglichkeiten und Grenzen einer Begrenzung der Landesplanung ebenso wie Ausmaß und Grenzen von Bindungen bei zunehmend wichtiger werdenden Standortplanungen, insbesondere für flächenintensive Großvorhaben und für (Kern-) Kraftwerke. kr

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Raumordnung, Landesplanung, Gemeinde, Abkommen, Kommunalplanung, Bauleitplanung, Siedlungsentwicklung, Standortplanung, Infrastruktur, Großprojekt, Steuerung, Anpassung, Abwägung, Bindungswirkung

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Die öffentliche Verwaltung, Stuttgart 34(1981)Nr.16, S.597-606, Lit.

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Raumordnung, Landesplanung, Gemeinde, Abkommen, Kommunalplanung, Bauleitplanung, Siedlungsentwicklung, Standortplanung, Infrastruktur, Großprojekt, Steuerung, Anpassung, Abwägung, Bindungswirkung

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