Modellierung des Berufspendelverkehrs als Logistikprozeß am Beispiel dynamischer Fahrgemeinschaften. Ein Modell zur Superposition dynamischer Verkehrsgruppen bei erzwungener Mobilität.

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Stuttgart

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ZLB: 2001/1204-4

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Erzwungene Mobilität von Personen erzeugt einen zeitgesteuerten Prozess, auf den die Methoden der Logistiksystemplanung angewandt werden können. Dies führt zu der Erkenntnis, dass zwischen dem Personenverkehr und dem Güterverkehr Analogien bestehen, welche eine Übertragung von im Güterverkehr seit langem effizient eingesetzten, Bündelungsstrategien auf den Personenverkehr zulassen. Der vorgestellte Ansatz für den Berufspendelverkehr entwickelt an einem realen Planungsfall ein Instrumentarium, das den Planer von Mobilitätsdienstleistungen für den Berufspendelverkehr unterstützt und die Auswirkung der Ortsveränderungen von Berufspendlern auf die verfügbare Infrastruktur beschreibt. Er umfasst ein Netzmodell für den Berufspendelverkehr, ein Modell der dynamischen Verkehrsgruppe und ein Modell der Superposition von Verkehrsgruppen. Das Instrumentarium ist sowohl für den Planer von Mobilitätsdienstleistungen, als auch für den "Mobilitätsberater", zur Bestimmung von Routen und Besetzungsgraden nach verschiedenen Optimalitätskriterien (z.B. Nutzungsgrad der Zeit, Nutzungsgrad der Infrastruktur, Nutzungsgrad der Verkehrsmittel), einsetzbar. Darüber hinaus ist der Einsatz dieser Methodik in Steuerungsalgorithmen denkbar. goj/difu

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XIII, 115, XIX S.

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