Kontrolldichte der Verwaltungsgerichte - Dogmatische Grundlagen, verfassungsrechtlicher Rahmen und europarechtliche Herausforderungen.
Kohlhammer
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Kohlhammer
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DE
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Stuttgart
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0029-859X
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202168-7
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ZLB: R 622 ZB 1139
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RE
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Abstract
Die Kontrolldichte der Verwaltungsgerichte steht seit jeher im Fokus von Verwaltungsrechtswissenschaft und -praxis. Neuartige Figuren, wie das Regulierungsermessen oder die außerrechtlichen tatsächlichen Erkenntnisdefizite, bedingen nicht nur eine kritische Reflexion der überkommenen Dichotomie von unbestimmtem Rechtsbegriff und Ermessen, sondern verlangen auch nach Vergewisserung über die Herleitung behördlicher Entscheidungsspielräume im Lichte der Garantie effektiven Rechtsschutzes. Daneben resultieren aus der Europäisierung des Verwaltungsrechts im Allgemeinen und den Wechselwirkungen mit dem Konzept der funktionalen Subjektivierung im Besonderen weitergehende Herausforderungen in der Mehrebenenperspektive.
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Die Öffentliche Verwaltung : DÖV; Zeitschrift für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft
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10
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405-415