Konjunktur und Konjunkturpolitik. Folgen für die Bauwirtschaft am Beispiel Hamburgs.

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SEBI: Zs 613-4
IRB: Z 299
BBR: Z 143

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Abstract

Wirtschaftliche Faktoren treffen nur einen Teil der Konjunkturentwicklung, andere Faktoren sind der technische Fortschritt, Wachstum, Strukturveränderungen in Abhängigkeit vom Niveau der Volkswirtschaft. Bezogen auf die Untersuchung der Hamburger Bauwirtschaft ergibt sich, dass endogene Konjunkturzyklen in der Bauwirtschaft nur im Wirtschaftsbau erkennbar sind, dass aus marktpolitischer Sicht die öffentlichen Auftraggeber im öffentlichen und Verkehrsbau Konjunkturschwankungen erzeugen, die keine ökonomische Rechtfertigung besitzen, dass der Wohnungsbau unter konjunkturpolitischen Einwirkungen leidet und dass die Bauwirtschaft als Ansatzpunkt der Konjunkturpolitik weder dafür prädestiniert noch gut geeignet ist. Daraus wird die Folgerung gezogen, dass für die Bauwirtschaft anstelle einer Konjunkturpolitik eine rationale Entwicklung in der Wirtschaftsregion Hamburg nur in einer Strukturpolitik liegen kann. (hg)

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Bauwirtschaft, Wohnungswirtschaft, Konjunktur, Konjunkturpolitik, Strukturpolitik, Volkswirtschaft, Wohnungsbestand, Mietentwicklung, Politik, Wohnungsbau

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Gemeinnütziges Wohnungswesen 39(1986), Nr.9, S.474, 476, 478, 480, 482-484, Abb.;Tab.;Lit.

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Bauwirtschaft, Wohnungswirtschaft, Konjunktur, Konjunkturpolitik, Strukturpolitik, Volkswirtschaft, Wohnungsbestand, Mietentwicklung, Politik, Wohnungsbau

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