Krankmachende Bauprodukte. Produkthaftung aus zivil- und strafrechtlicher Sicht unter besonderer Berücksichtigung krankmachender Gebäude (Sick Building Syndrom). Tl. 2.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4
SEBI: Zs 3022-4
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der zweite Teil des Beitrags geht auf die strafrechtlichen Aspekte der Produkthaftung ein. Da, anders als im Zivilrecht, die juristische Person strafrechtlich nicht haftet, stehen Gesichtspunkte der Zurechenbarkeit strafbaren Handelns am Beginn der Überlegungen. Als Rechtsgrundlage einschlägig erscheinen insbesondere die §§ 319 und 322 StGB, die Tatbestände der gemeingefährlichen Vergiftung bzw. der Baugefährdung unter Strafe stellen. Daneben bilden die §§ 211 ff. und 223 ff. StGB, vorsätzliche und fahrlässige Körperverletzung und Tötungsdelikte, eine wesentliche Rechtsgrundlage. Mit den rechtsdogmatischen und forensischen Gesichtspunkten ihrer Heranziehung setzen sich die Autoren auseinander. Abschließend wird auf die Strafbarkeit nach Nebenstrafrecht, insbesondere nach der Gewerbeordnung, sowie die Bußgeldhaftung nach Ordnungswidrigkeitenrecht eingegangen. (wb)
Description
Keywords
Baustoff, Gebäude, Gesundheitsrisiko, Gesundheitsschaden, Haftung, Strafrecht, Gewerberecht, Bauprodukt, Haftungsumfang, Produkthaftung, Strafgesetzbuch, Paragraph 319, Paragraph 323, Rechtsgrundlage, Recht, Umwelt
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 14(1991), Nr.6, S.233-239, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Baustoff, Gebäude, Gesundheitsrisiko, Gesundheitsschaden, Haftung, Strafrecht, Gewerberecht, Bauprodukt, Haftungsumfang, Produkthaftung, Strafgesetzbuch, Paragraph 319, Paragraph 323, Rechtsgrundlage, Recht, Umwelt