Raumästhetik, eine regionale Lebensbedingung. Verhandlungen der Arbeitsgruppe "Regionale Lebensbedingungen" am 8.7.1987 in Bonn-Röttgen.

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BBR: A 10 324
SEBI: 89/3056

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Abstract

In vier Beiträgen wird das Thema Landschaftsästhetik oder Raumästhetik unter verschiedenen Aspekten behandelt. SPITZER beschreibt im einführenden Beitrag die Funktion der Landschaftsästhetik als regionale Lebensbedingung und stellt dabei historische Bezüge her. Auf die Soziologie der räumlichen Ästhetik geht IPSEN ein und integriert die Ästhetik des Raumes als Ausdruck einer bestimmten und für einen definierbaren Zeitraum gültigen gesellschaftlichen Organisationsform. HOISL versucht, ein Bewertungsinstrument zur Erfassung der landschaftsästhetischen Auswirkungen von Flurbereinigungsmaßnahmen zu entwickeln. Für gleichartige Landschaftseinheiten werden empirisch fundierte Gestaltungsregeln abgeleitet, mit deren Hilfe die vorhandenen ästhetischen Eigenwerte erfaßt und gewichtet werden können. VON WILLAMOWITZ-MOELLENDORFF befaßt sich im letzten Beitrag mit der Dorferneuerung als bebautem Teil der Landschaft. Dabei wird auch zu ermitteln versucht, wie ästhetisches Potential die regionale Entwicklung zu fördern oder zu hemmen vermag. - Wa.

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Keywords

Landschaft, Ästhetik, Landschaftsbewertung, Regionalentwicklung, Flurbereinigung, Dorferneuerung, Naturraum/Landschaft, Landschaftstyp

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Bonn: (1988), V, 57 S., Abb.; Lit.

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Landschaft, Ästhetik, Landschaftsbewertung, Regionalentwicklung, Flurbereinigung, Dorferneuerung, Naturraum/Landschaft, Landschaftstyp

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Schriftenreihe der Forschungsgesellschaft für Agrarpolitik und Agrarsoziologie; 281