Identitätsstabilisierend oder konfliktfördernd? Ethnische Orientierungen in Jugendgruppen. Eine Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 28./29.10.1996 in Hannover.
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DE
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Bonn
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ZLB: 97/1461
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KO
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Abstract
Im Mittelpunkt der Fachtagung steht die Frage nach den Ursachen für die Zunahme der Bedeutung der ethnischen Orientierung unter Jugendlichen - bei Deutschen wie bei Zugewanderten - und wie diese das Zusammenleben in den Städten beeinflussen. Die ersten beiden Beiträge widmen sich den türkischen Jugendlichen, zum einen mit der islamischen (Re)Orientierung in dieser Gruppe und zum anderen mit der Bedeutung ethnischer Orientierung für das positive Selbstwertgefühl. Die jugendlichen Aussiedler, die überwiegend aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion stammen, werden von der deutschen Gesellschaft als Fremde behandelt. Pädagogische Maßnahmen zur Stabilisierung der bikulturellen Identität der Aussiedlerjugendlichen sind nötig. Ein weiteres Referat widmet sich dem deutschen Nationalgefühl in der rechten Jugendszene. Am Beispiel des Ortsteils Vahrenheide werden Konzepte der Stadt Hannover zur Lösung von Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Jugendgruppen vorgestellt. Die Verschlechterung der Lage der öffentlichen Haushalte hat auch gravierende Auswirkungen auf die Leistungsmöglichkeiten der Jugendhilfe. Verschiedene Beiträge diskutieren neue Formen der Migrations-Sozialarbeit. goj/difu
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110 S.
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Gesprächskreis Arbeit und Soziales; 72