In-situ-Verfahren für die gesättigte Zone: Einsatzmöglichkeiten und erste Beispiele aus Nordrhein-Westfalen.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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0942-3818

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ZLB: 4-Zs 4691
BBR: Z 658

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Abstract

Bei einer Vielzahl von Altlasten ist der Wirkungspfad Boden - Grundwasser betroffen, bzw. das Grundwasser ist belastet und sanierungsbedürftig. Da in vielen Fällen die Schadstoffquellen nicht saniert werden oder mit verhältnismäßigem Aufwand nicht saniert werden können, kommt es zwangsläufig zu lange andauernden Emissionen aus der Quelle in den Grundwasserabstrom. Daraus folgen häufig lange laufende und wenig effiziente Fahnensanierungen, die i.d.R. mittels "pump-and-treat" durchgeführt werden und mit hohen Betriebskosten verbunden sind. Z.Z. werden verstärkt In-situ-Verfahren in der gesättigten Zone (Boden und Grundwasser) für die Quelle oder Fahne als eine Alternative oder Ergänzung zu pump-and-treat-Maßnahmen diskutiert und in ersten Fällen bereits eingesetzt. In-situ-Verfahren in der gesättigten Zone können biologische, chemische, physikalische oder thermische Prozesse zugrunde liegen. Praxisrelevante In-situ-Verfahren und deren Wirkungsprinzip werden vorgestellt und deren Einsatzmöglichkeiten und Grenzen sowie erste Anwendungsbeispiele aus Nordrhein-Westfalen dargestellt. difu

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Altlasten-Spektrum

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Nr. 1

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S. 13-24

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