Alte Ungleichheiten in neuen Formen der Partizipation? Eine empirische Studie zur politischen Beteiligung marginalisierter Gruppen.

vhw - Bundesverb. für Wohnen und Stadtentwicklung
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

vhw - Bundesverb. für Wohnen und Stadtentwicklung

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

1867-8815

item.page.zdb

2482055-6

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 108 ZB 6373

item.page.type

item.page.type-orlis

EDOC

relationships.isAuthorOf

Abstract

Formelle demokratische partizipative Innovationen haben eine Vielzahl informeller Beteiligungsinstrumente, die sich in ihren organisationalen Ausprägungen in Quartiersbeiräten oder Bürgervereinen ausdrücken. Je komplexer jedoch die Partizipation ausfällt, desto höher ist die Gefahr, dass marginalisierte Bevölkerungsgruppen (prekär Beschäftigte, Alleinerziehende, Altersarme) in entsprechenden Organisationen unterrepräsentiert sind. Ein Forschungsprojekt im Auftrag des vhw untersuchte, warum sich entgegen dieser zu problematisierenden Entwicklung dennoch vereinzelt marginalisierte Menschen politisch engagieren. Ziel ist es, Erfolgsfaktoren zu identifizieren und Beteiligungsbarrieren zu minimieren. Es zeigt sich, dass für marginalisierte Bevölkerungsgruppen mit geringer Ressourcenausstattung (Zeit) neben dem informellen organisatorischen Kontext auch individuelle Sozialisationserfahrungen, eine positive Lebensauffassung sowie die Entwicklung einer gruppen- und gemeinwohlorientierten Trotzhaltung das Engagement begünstigen.

Description

Keywords

Journal

Forum Wohnen und Stadtentwicklung : Verbandsorgan des Vhw

item.page.issue

1

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

52-54

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries