Energiesparende Verbrennung von Abfallstoffen.
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SEBI: 85/597-4
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Abstract
Der häufig unwirtschaftlich hohe Fremdenergiebedarf der thermischen Nachverbrennung sollte durch Reaktionsbeeinflussung oder durch Maßnahmen der Prozeßführung vermindert werden. Dazu wurden Art und Ausmaß der Schadstoffvoroxidation im Wärmetauscherbereich im Labor- und Technikumsmaßstab untersucht, sowie eine Temperaturregelung entwickelt und in der Technikumsanlage erprobt. Es hat sich gezeigt, daß die Voroxidation im Wärmetauscherbereich schadstoffspezifisch ist, durch inaktive Oberflächen zunehmend mit der spezifischen Oberfläche inhibiert wird und daß nur aktive Oberflächen (z. B. Kupfer) die Reaktion aller Schadstoffe im Niedertemperaturbereich (200 bis 600 Grad C) begünstigen. Einsparungen an Fremdenergie sind in der Größenordnung von 25 Proz. durch eine temperaturgesteuerte Prozeßführung möglich, wobei Fremdenergie durch Schadstoffreaktionsenthalpie substituiert wird. Darüber hinaus wirken nur partiell katalytische Maßnahmen. difu
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Abfallverbrennung, Energieeinsparung, Energie, Entsorgung
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Bonn: (1982), 76 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Abfallverbrennung, Energieeinsparung, Energie, Entsorgung
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Schriftenreihe; 82-194