Inklusion: Ideologische Verwirrung oder zentrales Konzept für pädagogische und agogische Arbeit?

Luchterhand
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Neuwied

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0022-5940

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Abstract

Dem Postulat der Inklusion wird in der Pädagogik häufig vorgeworfen, es sei nicht einzulösen, da zu ideologisch. Und tatsächlich ist die theoretische Unterdeterminierung des Konzepts augenfällig. Die Autorin möchte sich aber der Kritik, Inklusion sei ein unbrauchbares, ideologisches Konzept, nicht anschließen und schlägt stattdessen zwei analytische Differenzierungen vor. Während der Zusammenhang zwischen Anerkennung und Inklusion vor allem die normative Bedeutung von Inklusion unterstreicht und differenziert, ist die analytische Unterscheidung zwischen gemeinschaftlicher und gesellschaftlicher Inklusion für eine rechtliche Durchsetzung und die rechtliche Anerkennung der Interessen von exkludierten Menschen zentral. Denn es zeigt sich, dass gemeinschaftliche Inklusion nicht durchgesetzt werden kann.

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Jugendhilfe

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Nr. 1

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S. 13-21

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