Die Rechtsschutzbeeinträchtigung durch "vollendete Tatsachen" bei staatlichen Raumplanungen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 80/4581
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Staatliche Raumplanungen greifen auf der Stufe nach ihrer flächenkonkreten Festlegung in die Rechtssphäre einzelner ein. Soll der Konfrontation der Rechtsschutz Suchenden mit ,,vollendeten Tatsachen'' vorgebeugt werden, so muß der Individualrechtsschutz bereits gegenüber den flächenkonkreten Planungsentscheidungen eröffnet werden. Der grundsätzliche Anspruch auf echte Beteiligung am Planungsverfahren ist auch in den Fällen der flächenkonkreten Planungsverfahren beachtlich. Wirksamer verfahrensrechtlicher Schutz der Planungsbetroffenen verlangt, daß sie schon im Entwurfsstadium mit den konkreten Planungsabsichten vertraut gemacht und daß ihnen zumindest die substantiellen Beteiligungsrechte zuerkannt werden. goj/difu
Description
Keywords
Raumordnung, Raumordnungsrecht, Verwaltungsverfahren, Planungsbeteiligung, Raumplanung, Bürgerbeteiligung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Panholzer, Friedrich: Rechtsschutz bei "vollendeten Tatsachen".Hrsg.: Fröhler, Ludwig., Wien: (1980), S. 59-90, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Raumordnung, Raumordnungsrecht, Verwaltungsverfahren, Planungsbeteiligung, Raumplanung, Bürgerbeteiligung
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Kommunale Forschung in Österreich; 47