Vorlage des Bezirksamtes Kreuzberg von Berlin an die BVV Kreuzberg zur Kenntnisnahme "Zum Problem der ausländischen Schüler im Bezirk Kreuzberg".

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Der Anteil ausländischer Schüler betrug am 31. 1. 1973 in den Hauptschulen des Bezirks 25,32Prozent und in den Grundschulen 22,55Prozent, ein Ansteigen in wenigen Jahren bis auf 40Prozent wird erwartet; die Zielvorstellung einer Integration in die Regelklassen läßt sich nicht verwirklichen, da hier der in den Ausführungsvorschriften vorgesehene Höchstanteil von 20Prozent ausländischer Schüler überschritten wird. Als Maßnahmen zur Bewältigung der Schwierigkeiten wurden durchgeführt Einstellung von 58 Lehrern aus den entsprechenden Heimatländern zur Betreuung der Schüler in Vorbereitungsklassen, Bau von 44 mobilen Klassenräumen (Fehlbedarf noch 30 Räume), verbesserte Versorgung mit Lernmitteln. Als zukünftige Maßnahmen sollte der Unterricht durch die Einrichtung von Übergangsgruppen zwischen Vorbereitungs- und Regelklassen verbessert werden, die Personalsituation und der Schulraumbedarf befriedigt werden. Langfristig könne eine Verbesserung der Schulsituation wohl nur durch eine Zuzugssperre für ganz Berlin erreicht werden.

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Ausländischer Arbeitnehmer, Schüler, Grundschule, Hauptschule, Vorbereitungsklasse, Schule, Pädagogik, Bildungswesen

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In: Bezirksamt Kreuzberg von Berlin, Drucksachen (1973) S. 1-8, Tab.

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Ausländischer Arbeitnehmer, Schüler, Grundschule, Hauptschule, Vorbereitungsklasse, Schule, Pädagogik, Bildungswesen

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