Finanzpolitik verschärft Lage am Arbeitsmarkt. Zur Entwicklung der öffentlichen Haushalte 1981/82.

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IRB: Z 1120
SEBI: Zs 457-4
BBR: Z 107

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Abstract

Die expansive Finanzpolitik in den vergangenen Jahren hat mit zum letzten Konjunktur- und Beschäftigungsaufschwung beigetragen. Die daraus resultierenden Beschäftigungseffekte werden auf rd. 350.000 Erwerbspersonen geschätzt. Nunmehr hält die Bundesregierung - trotz weiterer Verschlechterung der Arbeitsmarktlage - an einem restriktiven finanzpolitischen Kurs fest. Indem der Staat seinen Einfluss auf die gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten verringert, soll sich der Spielraum für arbeitsplatzschaffende Investitionen erhöhen. Die Autoren bezweifeln die Wirksamkeit dieser Politik. Sie kommentieren die Entwicklung und Vorausschätzung des Steueraufkommens und der Ausgabenentwicklung für 1979 bis 1982 und stellen abschließend finanzpolitische Überlegungen an. hb

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Wirtschaft, Finanzen, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsentwicklung, Finanzpolitik, Haushaltsdefizit, Defizitabbau, Ausgabe, Einnahme, Prognose, Wirkungsanalyse, Beschäftigung

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Wochenbericht, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) 48(1981)Nr.47, S. 543-551, Abb., Tab., Lit.

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Wirtschaft, Finanzen, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsentwicklung, Finanzpolitik, Haushaltsdefizit, Defizitabbau, Ausgabe, Einnahme, Prognose, Wirkungsanalyse, Beschäftigung

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