Raumwahrnehmungen. Eine Annäherung an Lebenswelten.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 91/3973-4
item.page.type
item.page.type-orlis
S
FO
FO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Eine der fundamentalen Bedingungen des menschlichen Daseins ist Raum. Der Einzelne schafft durch seine Tätigkeiten Raumbeziehungen und nimmt ihn während der Nutzung wahr. Nach dieser Wahrnehmung wird gefragt. Die Ausgangsfrage in dieser eher theoretisch ausgerichteten Arbeit ist, ob es außer der Analyse von Massendaten auch einen anderen Weg gibt, "Lebenswelten" zu erfassen. Die diese Arbeit zugrundeliegenden Raumkategorien sind: Aktionsraum, Anschauungsraum und gestimmter Raum. Die jeweiligen Räume wurden empirisch abgegrenzt: der Aktionsraum durch ein Interview, der Anschauungsraum durch eine Fotoaktion und der gestimmte Raum durch eine Adjektivliste, die den Befragten vorgelegt wurde. Am Beispiel eines städtischen Quartiers in Augsburg wurde versucht darzustellen, wie sich die "Lebenswelten" von Bewohnern gestalten, unterscheiden und überschneiden. gb/difu
Description
Keywords
Raumwahrnehmung, Lebenswelt, Methode, Sozialgeographie, Städtebau, Wahrnehmungsraum, Stadtviertel, Wahrnehmungspsychologie, Sozialpsychologie, Empirische Forschung, Befragung, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Geographie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Augsburg: Selbstverlag (1990), 114 S., Abb.; Tab.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Raumwahrnehmung, Lebenswelt, Methode, Sozialgeographie, Städtebau, Wahrnehmungsraum, Stadtviertel, Wahrnehmungspsychologie, Sozialpsychologie, Empirische Forschung, Befragung, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Geographie
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Beiträge zur angewandten Sozialgeographie; 23