Betriebsübergang bei Fremdvergabe (contracting-out) staatlicher Dienstleistung an Private.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2002/2701

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DI

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Abstract

Die Arbeit beinhaltet eine ökonomische Untersuchung des Nutzens von Fremdvergaben staatlicher Dienstleistungen, aus der sich u.a. ergibt, dass eine wesentliche Komponente der Zweckmäßigkeit derartiger Vergaben die Einsparung von Personalkosten ist. Die Höhe dieser Ersparnisse ist von der Frage abhängig, ob mit der Fremdvergabe ein Betrieb(steil) nach der EWG-Richtlinie 77/187 auf den neuen Dienstleister übergeht. Hinsichtlich der dafür erforderlichen Voraussetzungen hat der EuGH in - teilweise widersprüchlicher - jahrelanger Rechtsprechung bestimmte Abgrenzungskriterien entwickelt, die dargestellt werden. Diese Kriterien wurden von den Mitgliedstaaten teilweise unterschiedlich interpretiert. Deswegen wird im Anschluss untersucht, wie sich in Großbritannien und Deutschland das Recht und die Praxis bezüglich staatlicher Fremdvergaben seit der Entstehung der Richtlinie entwickelten. difu

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335 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 3474