Regionalkonferenzen zwischen offenen Netzwerken und fester Institutionalisierung.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

Am Beispiel der nordrhein-westfälischen Regionalkonferenzen wird der Frage nachgegangen, ob netzwerkartige "intermediäre Organisationen" in einer institutionalisierten Politiklandschaft ohne festere institutionelle Strukturen leistungsfähig sein können. Es zeigt sich, daß es weniger die Frage der Institutionalisierung sein dürfte, die über die Leistungsfähigkeit der Regionalkonferenzen entscheidet, als diejenige, wie die Regionalkonferenzen von den regionalen Akteuren wahrgenommen und behandelt werden: als Kommunikations- und Kooperationsforen oder als politische Vorentscheiderstrukturen. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.3

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S.184-192

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