Die Renaissance der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme gem. §§ 165 ff. BauGB - Praxisbericht aus Sicht eines Entwicklungsträgers.
Chmielorz
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Chmielorz
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DE
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Wiesbaden
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1616-0991
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ZLB: Kws 155 ZB 6780
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Abstract
Die erheblich gestiegenen Baulandpreise verhindern in zahlreichen deutschen Ballungszentren eine bedarfsgerechte Wohnraumversorgung. Einerseits fehlt es an entsprechendem Bauland, andererseits sind in vielen Fällen nicht alle Grundstückseigentümer mitwirkungsbereit. Baulücken werden nicht geschlossen, baureife Grundstücke nicht bebaut oder an Bauwillige veräußert. Vor diesem Hintergrund zeichnet sich eine Renaissance bei der Anwendung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme in der kommunalen Praxis ab; jüngst haben einige Städte entsprechende Ein-leitungs- bzw. Satzungsbeschlüsse gemäß § 165 BauGB gefasst. Der Aufsatz liefert praxisnahe Antworten auf die Fragen, welche Voraussetzungen für den Instrumenteneinsatz vorliegen müssen und welchen Beitrag die Entwicklungsmaßnahme zur gemeinwohlorientierten Baulandmobilisierung liefert.
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Flächenmanagement und Bodenordnung : fub ; Zeitschrift für Liegenschaftswesen, Planung und Vermessung
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Nr. 4
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S. 152-160
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Städtebaurecht, Baugesetzbuch, Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme, Stadtentwicklungspolitik, Abwägungsgebot, Baulandbereitstellung, Baulandmobilisierung, Bodenpolitik, Gemeinwohl, Wohnraumversorgung, Wohnraumbedarf, Entwicklungsträger, Verfahrensablauf, Vorbereitende Untersuchung, Finanzierung, Enteignung