Jenseits der Metropolen. Hochschulen in demografisch herausgeforderten Regionen.
Akad. Verl.-Anst.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Akad. Verl.-Anst.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Leipzig
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 575/233
item.page.type
item.page.type-orlis
SW
relationships.isAuthorOf
Abstract
Einerseits demographische Schrumpfung, fragmentierte Entwicklungen der Regionen und die Verminderung finanzieller Spielräume, andererseits die beiden zentralen politischen Ziele "selbsttragende Entwicklung" und "gleichwertige Lebensverhältnisse": So lassen sich die zentralen Rahmenbedingungen der Regionalentwicklung in Ostdeutschland - alsbald aber auch in anderen Regionen - beschreiben. Bei den Entwicklungschancen dieser Regionen, sind zwei zentrale Komponenten einzubeziehen: wirtschaftliche Stabilität und soziale Stabilität. Die wirtschaftliche Stabilität erfordert eine Steigerung des technisch-technologischen Innovationsgeschehens, und die gesellschaftliche Stabilität erfordert soziale Innovationen. Diese Innovationen werden wesentlich über wissensgesellschaftliche Entwicklungsfaktoren und vornehmlich über endogene Entwicklungspotenziale zu erschließen sein. Die regionalen Hochschulen sind die institutionell stabilsten Agenturen der Wissensgesellschaft. Indem sie sich auf die Herausforderungen ihres Umfeldes einlassen, können sie zu einem zentralen Verödungshemmnis in den demographisch herausgeforderten Regionen werden.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
566 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Hochschulforschung Halle-Wittenberg